Hamsterkäufe, Schulschließungen, die Angst, überhaupt noch einen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen: Bei vielen Menschen ist infolge der Ausbreitung des Coronavirus Panik ausgebrochen, dass sie sich mit dem Virus anstecken könnten. Was nun hinzukommt, sind die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns und die Frage des Umgangs mit konkreten Alltagsherausforderungen wie den Abstandsregeln und der beschränkten Bewegungsfreiheit. Eine Panikstörung im klinischen Sinne ist dies noch nicht, erklärt Prof. Dr. Nadia Sosnowsky-Waschek von der SRH Hochschule Heidelberg. Im Interview erklärt die Psychologin das aufkeimende Bedrohungsgefühl und hat Tipps dagegen.

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